Die " V o i c e   o f   P e a c e "   sendete Programme mit dem Zweck der Aussöhnung zwischen Israelis und Arabern. Chef war der Israeli Abi(e) Nathan.

Wer war Abi Nathan?  von Claus Grote

Nathan verkauft Haus und Hof   von Claus Grote

Seine Hungerstreik-Aktionen

Voice of Peace - der Sender

Voice of Peace - das Programm

ein Frieden -- und das Ende der V.o.P.

Voice of Peace ist der Name eines Piratensenders, der sich über viele Jahre unter dem Slogan From somewhere in the Mediterranean, we are the Voice of Peace (dt.: Von irgendwo im Mittelmeer, wir sind die Stimme des Friedens) für die Versöhnung von Arabern und Israelis eingesetzt hat. Voice of Peace wurde 1973 von Abie Nathan gegründet und betrieben. Basis des Radiosenders war fast 20 Jahre lang das in Panama registrierte Motorschiff „Peace“, ein ehemaliges niederländisches Frachtschiff (MS Cito), das außerhalb der Drei-Meilen-Zone vor Tel Aviv verankert war. Am 1. Oktober 1993 strahlte Voice of Peace seine letzte Sendung aus. Grund hierfür war zum einen der schlechte Zustand des Sendeschiffes, zum anderen die gegenseitige Anerkennung von Israel und PLO, was zu einem (vorläufigen) Schlusspunkt des Anliegens des Senders sowie zum Ausbleiben vieler Werbeeinnahmen führte. Da es keinerlei Sponsoren oder Interessenten für das Schiff gab, wurde es vor der israelischen Küste bei Ashdod versenkt.  Zitat aus Wikipedia

 MV Peace

 

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Teil 1:  eine Übersicht

Teil 2:  Der Beginn - Radio Mercur und Radio Nord

Teil 3:  Fortsetzung › Radio Nord

Teil 4:  Radio Syd

Teil 5:  Commercials

Teil 6:  Radio Atlanta, R. Caroline und Radio Dutch

Teil 7:  Schiffsbesuche

Teil 8:  Das Sendersterben begann in den Forts

Teil 9:  ein Song markiert das Ende

Teil 10: Capital Radio und Radio Condor

Teil 11: Radio Veronica Teil 1

Teil 12: Radio Veronica Teil 2

Teil 13: Vom Nationalen Rundfunk zum Privatsender

Teil 14: die DDR und die See-Sender (Teil 1)

Teil 15: die DDR und die See-Sender (Teil 2)

Teil 16: Zur Popularität der See-Sender

Teil 17: Die Privatsender heute und die See-Sender damals

Teil 18: Paul Rusling -- Laser 558

Teil 19: Laser 558 - ein Sendeschiff wird ausgestattet

Teil 20: die neuartige Antennenkonstruktion von Laser 558

Teil 21: Erste Erfolge bei Laser 558

Teil 22: Mißstände und Probleme (Laser 558)

Teil 23: Fortsetzung -- Laser 558

Teil 24: Laser 558 - das vorläufige Ende

Teil 25: Laser Hot Hits -- das Ende

Teil 26: Capital Radio und Radio Condor

Teil 27: Radio Invicta, Radio City, Radio London

Teil 28: Big L und die Beatles

Teil 29: Radio Tower, Radio Essex, Radio Scotland

Teil 30: Britain Radio, Swinging Radio England

Teil 31: Radio Hauraki, Teil 1

Teil 32: Radio Hauraki, Teil 2

Teil 33: Radio New York International, Teil 1

Teil 34: Radio New York International, Teil 2

Teil 35: Seesender Jingles, Teil 1

Teil 36: Seesender Jingles, Teil 2

Teil 37: Seesender Jingles, Teil 3

Teil 38: Seesender Jingles, Teil 4

Teil 39: Seesender Jingles, Teil 5

Teil 40: Seesender Jingles, Teil 6

Teil 41: Seesender Jingles, Teil 7

 

  


 

Das Sendeschiff "King David"


 

 

    

Wonderful Radio London kürzte sich selbst ab als "BIG L" und hat
wie die meisten Seesender eine Nachfolgestation im Internet; bei
Sendebeginn im Jahr 1964 residierte man auf dem Schiff MV Galaxy
und war bis Aug. 1967 mit "swingenden" Programmen erfolgreich u. beliebt.
Bekanntester DJ war Tony Blackburn.
© jingleweb 
 

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Zitat aus Wikipedia:

Wonderful Radio London (Big L) war neben Radio Caroline der erfolgreichste Piratensender, der Mitte der 1960er Jahre im Vereinigten Königreich zum Image der „Swinging Sixties“ beitrug.

Wie viele anderen Piraten sendete Big L ab 1964 von einem Schiff, dem ehemaligen Minensucher Galaxy (früherer Name USS Density), in der Nordsee außerhalb der britischen Drei-Meilen-Zone (offshore-radio). Big L wurde besonders von jungen Leuten gehört, bedingt durch die moderne Musik, die gespielt wurde. Der Einsatz von Jingles und die lockere Art der Moderation waren weitere Erfolgsfaktoren. Zu den Moderatoren gehörten Kenny EverettTony Blackburn und John Peel.


Eine Retro-Show vom August 2020 ist auf ›› Mixcloud ‹‹ zu finden -- in Studioqualität.

 

Wonderful Radio London - 2 Stunden Hörprobe Teil 1

Wonderful Radio London - 2 Stunden Hörprobe Teil 2

Wonderful Radio London - 2 Stunden Hörprobe Teil 3 

Quelle und © www.rias1.de


History Part1  http://www.offshoreradio.co.uk/bigl1.htm

History Part2  http://www.offshoreradio.co.uk/odds19.htm

History Part3  http://www.offshoreradio.co.uk/bigl2.htm

History Part4  http://www.offshoreradio.co.uk/odds20.htm

History Part5  http://www.offshoreradio.co.uk/odds42.htm

History Part6  http://www.offshoreradio.co.uk/bigl3.htm                    © Offshoreradio.co.uk   


 Big L  ››  DJ  Ed Stuart (Jahr 1967)   Quelle rias1.de

Über die ehemaligen Piraten- oder Seesender gibt es jede Menge aus der
damaligen Geschichte/Historie zu sagen, die Reportagen füllen bändeweise
Bücher, und vor allem Webseiten der damals aktiv daran teilnehmenden Akteure.
Es war eine aufregende und supertolle Zeit, ohne die der heutige Privatrundfunk
nicht möglich gewesen wäre. Seesender waren die Vorkämpfer für Freies Radio,
und dieses wieder Vorkämpfer für private Stationen, die die heutige
Radiolandschaft nun dominieren. Wer hätte dies geglaubt vor 45 Jahren ??
ein "Bravo" für die Pioniere und ihre Taten, allen voran Roger Kirk († 4.12.2012).

Viele der damals von einem Schiff aus arbeitenden
Seesender haben sich Jahrzehnte später als Webradio oder einer Kombination aus
verschiedenen Sendeformen neu etabliert, auch RADIO CAROLINE und
RADIO NORTHSEA INTERNATIONAL.

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RADIO CAROLINE besteht bis heute im Internet und war zu seinen besten Zeiten sehr beliebt bei den Hörern, was eine Flut von Zuschriften belegt. Die "Hörerbriefecke" wurde dort in den 1960er Jahren erfunden und Disc-Jockeys der Station (z.B. Johnnie Walker) erlangten Kult-Status. Das Video zeigt die Anfänge ... mit Tenderbooten, viel neuer Musik und einem revolutionären Präsentations-Stil der DJ's. Die technische Ausstattung war von höchster Professionalität und Qualität. Der Gründer und Produzent des Senders war Ronan O'Rahilly, der sich als erfolgreicher Geschäftsmann darüber ärgerte, daß damals die BBC und der gesamte europäische öffentlich-rechtliche Rundfunk keine Pop-Musik spielten, sondern Schlager und Klassik. Auch Reggae, Rock, usw. wurden ignoriert. Mit Radio Caroline wurde die vorher quasi zensierte Musik schlagartig einem Millionenpublikum bekannt gemacht, und besonders Jugendliche liebten die Seesender und deren Musik. Ohne die "großen" und kleinen Programm-Macher auf See hätte es später in 1984 Jahren nie die legale Zulassung erster privater Radiostationen gegeben. Übrigens war der Ideengeber für die 1. westdeutsche kommerzielle Station in Ludwigshafen ebenfalls Roger Kirk, der Finanzier und Chef von "Radio Victoria" auf Kurzwelle (sendete seit 1983). Man lese Roger's interessante Autobiographie, verfasst wenige Jahre vor seinem Tod. Radio Victoria war seine legale Kurzwellen-Musikstation.

    

    

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Radio Caroline History -- in englisch, Teil 1

Radio Caroline History -- in englisch, Teil 2

Radio Caroline History -- in englisch, Teil 3

Radio Caroline History -- in englisch, Teil 4

Radio Caroline History -- in englisch, Teil 5

Radio Caroline History -- in englisch, Teil 6

Radio Caroline History -- in englisch, Teil 7

Radio Caroline History -- in englisch, Teil 8


Die Station erhielt ihren Namen, nachdem der Gründer Ronan O'Rahilly eine Szene mit der Tochter von John F. Kennedy im amerikanischen TV sah; er sagte sinngemäß: diese Unschuld, die Caroline verkörperte, so sollte auch meine Radiostation geprägt und dargestellt sein.

Wer im Äther auf Radio Caroline stieß, konnte die Station leicht an der typischen Schiffsglocke erkennen (immer im Doppelschlag), und an der oft wiederholten Erkennungsmelodie von THE FORTUNES. Wikipedia hat der Station ebenfalls einen Artikel gewidmet. DJ Johnnie Walker war der populärste Kopf der Station und wurde durch eine aufwühlende Ansprache berühmt. Die wechselvolle Geschichte der Station ist mit Tondokumenten ›› hier ‹‹ aufgezeichnet. Dank an rias1.de

 


 

©  der See-Sender Radio Caroline, von Claus Grote (Teil 1 bis Teil 6) - Vervielfältigung & Weitergabe untersagt